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Das "Handbuch" zu Depressionen der EDA is nun in bereits 9 Europäischen Sprachen als .pdf-Datei gratis erhältlich!

The "Handbook" on Depression of EDA is now available free of charge as .pdf in 9 European languages!

L'"Handbook" sur les Dépressions d'EDA maintenant est téléchargeable gratuitement comme .pdf en déjá 9 langues Européennes!

L'"Handbook" d'EDA sulle Depressioni adesso é gratuitamente telecaricabile in giá 9 lingue Europee!

Das "Handbook" zu Depressionen der EDA ist nun bereits als .pdf gratis in 9 Europäischen Sprachen erhältlich!

Originally printed bilingual Italian/English edition (Sept 2013) as .pdf-file

Luce sul male oscuro. Disturbi dell'umore:

identikit, prevenzione e cura.

by the Italian psychiatry and psychotherapy specialists:

  • Giuseppe Tavormina (Psychiatric Studies Centre – Provaglio d’Iseo, Lombardy, Italy),
  • Marcello Nardini & Antonella Vacca (University “Aldo Moro” of Bari, Apulia, Italy),
  • Leonardo Mendolicchio (Università of Foggia, Apulia, Italy),
  • Maurilio Giuseppe Maria Tavormina (Mental Healt Dept. Torre del Greco, Campania, Italy) 

 

2. ENGLISH: THROWING LIGHT ON A DARK PROBLEM - Translator into English: Marc Agius, Cambridge UK / Malta.

3. GERMAN: LICHT INS DUNKEL BRINGEN – Ein kurzer Leitfaden über affektive Störungen - Übersetzung Prof. Detlef Dietrich

4. FRENCH: DE LA LUMIÈRE SUR UN MAL OBSCUR - Traduction: Prof. Nicolas Zdanowicz, Louvain, Belgium.

5. SPANISH: ARROJANDO LUZ EN UN PROBLEMA OSCURO - Traducción: Juan Manuel Mendive, Barcelona

6. PORTOGUESE: LUZ SOBRE UM MAL OBSCURO - Perturbações do Humor: Identificação, prevenção e tratamento

Tradução: Isabel Hub Faria e Prof. Maria Luisa Figueira, Lisboa, Portugal.

7. CROATIAN: VODIČ ZA MAPOREMEĆAJE RASPOLOŽENJA -  Prijevod na hrvatski:  Prof. Ivan Urlić, Split, Croatia.

8. GREEK: ΦΩΤΊΖΟΝΤΑΣ ΈΝΑ ΣΚΟΤΕΙΝΌ ΠΡΌΒΛΗΜΑ - μετάφραση: Kalypso Mitkani, Prof. Kostas Fountoulakis, Thessaloniki, Greece.

9. POLISH: RZUCAJĄ NOWE ŚWIATŁO NA MROCZNY PROBLEM - Polska wersja przetłumaczona przez Sylwię Rozbicką, Warszawa, Poland.

 

MelanCHolie in Europa: Licht in das dunkle

Übel bringen!

 

Gottfried R. S. Treviranus

 

Depressionen bedingen in Wohlstandsländern bald die schlimmste Krankheits-Last und werden selbst in diesen erstaunlich ungenügend angegangen.

Die verstärkte Ausgrenzung von Menschen in Europa verursacht nicht nur unnötiges Leid, sondern gerade auch durch Depressionen Mutlosigkeit und „Kosten“. Es ist Zeit, neue Ziele zu setzen!

 

Mittiges Paradies mit Wolken

 

Depressionen ziehen in der Gesellschaft speziell auch Mediziner-Innen*) intensiv in Mitleidenschaft. Auf der europäischen Kreuzung Schweiz herrschen zwar, was die Befindlichkeit der Bevölkerung und Finanzierung der Depressions-Eindämmung angeht, einmalig günstige [1,2] Zustände: Die Dichte an (überalterten [3,4]) PsychiaterInnen ist die OECD-höchste und „Die grosse Mehrheit der Bevölkerung empfindet“, so sagt sie [5], „sehr viel häufiger positive Gefühle». Und doch: «18% (...) weisen Symptome einer mittleren (13,4%) oder hohen (4,6%) psychischen Belastung auf.“ Zudem: „6% der Männer und 7% der Frauen litten 2012 an einer mittleren bis schweren (…) Major Depression.“ Die Depressionen haben wenig zugenommen, doch die Suizide haben sich durch die assistierten fast verdoppelt [1,6].

Dürfen wir dies so hinnehmen? Und wo, wenn nicht in der Schweiz, könnte man sich auf allen Ebenen erfolgsversprechend zusammentun, um dieses „Übel“ auf neue Weise anzugehen? Der „Standortvorteil“ wäre beachtlich, ein „Return On Investment bis zu 4“ bei 1300 CHF Kosten pro Nase [7] attraktiv, die Erkenntnisse durch Depression blieben erhalten. Aber eben, reden wir überhaupt darüber? und wenn wir darüber reden, worum geht es dann eigentlich? Vor allem um Fakes zur Wahrung von oft vorgeblichen Partikular-Interessen, die weiterhin ungeklärt sind?

Aus den Global Burden of Disease-Daten [8] lässt sich für Länder Europas ablesen, dass es bei der bisherigen Verbesserungsrate „lange bis nie“ dauern würde, um Depressionsraten auf ein Zehntel der heutigen zu bringen.

 

 

Nicht nur Widrigkeiten verursachen «sozio-psycho-neuro-endokrino-infektio-immuno-logisch» [9,10,11] Depressionen als eine evolutionäre Bremse des kostspieligen Aufbegeh-rens, sondern auch weitere medizinische Gründe. Was zur Eindämmung der Depression nötig wäre, wird zum guten Teil gewusst, aber, ideologisch verfälscht und fragmentiert, nur ungenügend umgesetzt. «Swiss Big Pharma» hat die Depressionen via zickige[12], Stamm-zellen [13,14] zwar wieder angegangen, wird jedoch bald selber depressiv [15,16].

 

Depressions-Freiheit stärkt Frauen-Ermächtigung

 

Lebensjahre die proportional "zur Beeinträchtigung" geschmälert wurden, sog. DALYs [17] beleuchten, dass im Vergleich zu den Nachbarn und Griechenland (GR) die Schweiz fast so gut wie Österreich dasteht, aber es in beiden Mädchen schlechter geht.

 

 

Schweizerinnen bezeichnen sich zudem auch als um einige Prozente nervöser, niederge-schlagener und entmutigter als die Männer [18].

 

Psychisches Wohlergehen und Gewalt gegen Frauen und Mädchen stehen momentan auch im Zentrum der WPA und WHO [19,20]. Die hierfür zentralen Diskurse der Frauenbewegung sind in den reichen Ländern, was nicht primär psycho-soziale Aspekte angeht, leider besten-falls «anti-medikalisierend» oder erfreulicherweise «pro-LGBT*QIA» [21] unterwegs, aber gehen den Versorgungsfragen bei Depression aus dem Weg.

 WPA World Psychiatric Association www.wpanet.org - WHO World Health Organization

 

Antidepressiva machen Hyperthyme wütend

Die Unbeliebtheit der Antidepressiva ist auch dem Unverständnis für die Studienmethoden geschuldet [22; S.4]. Die Stimmung Depressiver bessert sich verlässlich [23]. Jeder 3. unter Antidepressiva profi-tiert von einer Rückfallvermeidung [24,25], bei Anpassungen sicher mehr: obgleich Muster zerpflückt werden, hofft man, das teuer statistisch zu erhellen [26]. Depressive interessiert das «Mehr» an Genesung gegenüber dem Spontanverlauf unter «Placebo»: es liegt, unter Verdünnung der traurigen Stimmung durch Unspezifisches gemessen, nicht bei 20%, sondern bei 1,67-mal [27,28,29], gemäss der wichtigsten Meta-Analyse [30]. Depressive mit affektiven Temperamenten [31] «switchen» unter Antidepressiva in Verärgerung [32,33], was sich auch auf ihre Bewertung von Antidepressiva oder von «Persönlichkeitsstörungen» auswirkt, hinter denen sich, oft unbehandelte «mehr subkortikale» affektive Temperamente oder mehr Biographisches [34] verbirgt.

 

Rechtzeitige Behandlung durch schrecklich vereinfachende Studien vereiteln?

Die deutsche «S3-Leitlinie» [35] zitiert zu „leichten“ Depressionen eine valable Studie [36]. Gerade die früh eingenommen doppelt wirksame Therapie [37,38,39] ruiniert aber das saftige Langzeit-Geschäft, was Gewinnakteure honorieren. Wie aber bezeichnet trotz dieser Sach-lage die Presse Antidepressiva bei leichten Depressionen? Als zuviele "übelkeits"erregende nutzlose «Placebos» [40]! Genau von diesem «Sissi-Syndrom», den oft durch Hypomanes maskierten "leichten" Depressionen [41] her, wurde der Angriff der IV-Revision 6 auf die Berentungsrechte als Plagiat [42,43,44,45] aufgegleist. Die psychiatrie-kritische Linke hat hier unglückliche Vorarbeit geleistet.

Die trotz Nationalfleiss [46] schändlich schwache Wiedereingliederung wurde mittels des «Burnout»-Labels den Arbeitgebern zugeschoben. Erst jetzt dürfen diese «Gebrannthaben-den» auch hypoman-überaktiv genannt werden [47,48]. Lege artis würde bei Depression immer nach Bipolarität bei ca. 1:5 gefahndet [49], denn Antidepressiva sind hier riskant [50].

Kinder dürften unter dem BAG-offiziellen Weglassen der Bipolarität [54], die bereits bis 18 J. mit 1,8% schweren Fällen vorkommt [51,52], leiden [53] - oder versterben: so auch am Desinte-resse an der „SCT/Konzentrations-Störung“, die sich hinter 4/5 der ADHS ohne Hyperaktivität verbirgt und mit kurzen Schlaf- und krassen Depressionseinbrüchen einhergeht [54].

Schreckliche Vereinfachungen nicht ganz einfacher Zusammenhänge [55] durch ausgewiesene Fachleute setzen Korrelation [56] ohne Moderation durch Grundlagen-Einsichten [59,60,61] als Kausalität [57,58]. Für die wirksame kombinierte [62] Sozio-, Pharmako- und Psychotherapie [63,64,65] mit «Therapieresistenten» bezeugen sie wenig Verständnis.

Klärungen für uns und die Heranwachsenden [66] tun not. Die seit 2004 bestehende «Europäische Depressions Assoziation» [67] trägt hierzu bei.

Kasten: Europäische Depressions Assoziation Schweiz: Ein erstmaliger dreisprachiger Informations- und Diskussions-Anlass findet am Sonntag 21.10.2018 in der Casa d’Italia in Bern statt. Ein weiterer zum World Bipolar Day am 30.03.2019. Details siehe www.eudepras.ch

*) Der Beitrag wurde für die "Schweizerische Ärztezeitung" verfasst. Deren Redaktion hat sich jedoch leider gegen dessen Veröffentlichung entschieden: wegen seiner "Unverständlichkeit", aber auch wohl wegen seines Inhalts - da selbst bei vollständiger Überarbeitung "mit Co-Autoren" dessen Veröffentlichung betont offen gelassen wurde.

Literaturangaben:

  1. Schuler D et al. Psychische Gesundheit in der Schweiz. NE: Obsan. 2016; 72.

  2. Barben J. Quo vadis bezahlbare Medizin?* Schweiz Ärzteztg. 2018;39:1332-5

  3. Barben D. «Bald wird es zuwenig Psychiater geben». Der Bund;10 Sep 2018:15

  4. Kuhn D. Fehlen bald tausend PsychiaterInnen? Woz;26 Feb 2015:9.

  5. Bundesamt für Statistik. Schweizerische Gesundheitsbefragung. Taschenstatistik 2017.

  6. Richter D, Berger K. Nehmen psychische Störungen zu? (...).Psychiatr Prax. 2013;40:176-82.

  7. Maercker, A al. The costs of disorders of the brain in Switzerland: (...). Swiss Med Wkly. 2013;143:w13751

  8. IHME. Global Burden of Disease.

  9. Maes M (2011) Depression (…) cell-mediated immune activation is the key (...). Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 35:664–75

  10. Pereira LP et al. Imaging genetics paradigms in depression (...). Prog Neuropsychopharm Biol Psychiatry. 2018;86:102-13.

  11. Najjar S, et al. Neurovascular unit dysfunction (...) major depressive disorder: (...). J Neuroinflamm. 2013;10:142.

  12. Ihry RJ, et al. p53 inhibits CRISPR-Cas9 engineering in human pluripotent stem cells. Nat Med. 2018;24:939-46.

  13. Breen G, et al. Translating genome-wide association (…) for psychiatry. Nat Neurosci. 2016;19:1392-6.

  14. Sun Y, Dolmetsch RE. How induced pluripotent stem cells are informing drug discovery in psychiatry. Swiss Med Wkly. 2016;146:w14241.

  15. Müller A. Big Pharma braucht ein Potenzmittel. Sonntagszeitung;2018;30 Sep:38-9

  16. Stott K. Pharma`s broken business model. Part 1: (...). [www.catalyticds.com].

  17. IHME. Global Burden of Disease compare.

  18. Bundesamt für Statistik. Gesundheitsstatistik 2012. G27 Gemütszustand. & Excel.

  19. World Psychiatric Association. Action plan 2017 – 2020.

  20. WHO. Responding to children and adolescents who have been sexually abused. 2017.

  21. LGBTQ. New York Times.

  22. Treviranus G. Die Antidepressiva mit den Placebos auskippen? Schweiz Ärzteztg. 2010;91(1-2): 25 ff. (am Ende 4. bis 7. Seite).

  23. Kommentar zu: Hieronymus F, et al. Mol Psychiatry. Consistent superiority of SSRIs over placebo in reducing depressed mood (...) major depression. 2016;21:523-30.

  24. Geddes, J, et al. (2003) Relapse prevention with antidepressant (…) depressive disorders: a systematic review. Lancet. 2003;361:653–61

  25. Sim K et al. Prevention of relapse and recurrence in adults with major depressive disorder: Systematic review and meta-analyses of controlled trials. Int J Neuropsychopharmacol. 2015;19:1-13.

  26. Berwian IB, et al. Die Antidepressiva-Absetzstudie AIDA. Rückfallvorhersage nach Absetzen von Antidepressiva. Medizin Aktuell PMM. [www.quentinhuys.com]

  27. Rhimer Z et al. Psychiatry should not become hostage to placebo: (...) in depression. Eur Neuropsychopharmacol. 2012;22:782-6.
  1. Gispen-de Wied C et al. The placebo arm in clinical studies (…) regulatory dilemma. Eur Neuropsychopharmacol. 2012;22:804-11. doi:10.1016/j.euroneuro.2012.03.007.

  2. Fountoulakis KN, Möller HJ, 2011. Efficacy of antidepressants: (…) Kirsch data. Int. J.Neuropsychopharm. 14 (3), 405–412.

  3. Walsh B et al. Placebo response in major depression: (…) . JAMA. 2002;287:1840–7.

  4. Treviranus G. Affectivités entre tempéraments et troubles. Schweiz Ärzteztg. 2016;97:347-8.

  5. de Aguiar Ferreira A, et al. Affective temperaments and antidepressant (…) . J Affect Disord. 2014;155:138-41.

  6. Fornaro M, et al. Clinical (…) treatment-emergent mania in bipolar-II depressed outpatients exposed to antidepressants. J Affect Disord. 2018;234:131-8.

  7. Post RM, et al. Axis II personality disorders (…) adverse course of bipolar disorder. J Nerv Ment Dis. 2018;206:469-72.

  8. DGPPN, BÄK, KBV, AWMF. S3-Leitlinie. Unipolare Depression. [www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl-005l_S3_Unipolare_Depression_2017-05.pdf]

  9. Fournier JC, et al. Antidepressant (…) depression severity: a patient-level meta-analysis. JAMA. 2010;303:47-53.

  10. Bukh JD, et al. The (…) duration of untreated depression on antidepressant treatment outcome. J Affect Disord. 2013;145:42-8.

  11. Oluboka OJ, et al. Functional recovery in major depressive disorder: Providing early optimal treatment (…). Int J Neuropsychopharm. 2018;21:128-44.

  12. Hung CI, et al. Untreated duration predicted the severity of depression at the two-year follow-up point. PLoS One. 2017;12:e0185119.

  13. Straumann F. Zuviele Medikamente bei Depressionen. Tagesanzeiger 06.02.2017.

  14. Grunze H. Bipolare Mischzustände (..). Jatros, 01.12.2016. [ch.universimed.com/fachthemen/7798]

  15. Brühlmeier-Rosenthal D. In: ivinfo. Invalidenversicherung & mediale Darstellung: Bullshitter-in chief.

  16. Brühlmeier-Rosenthal D. Soziales Elend nach Stopp oder Verweigerung von IV-Renten. Schweiz Ärzteztg. 2017;98:785–7.

  17. Brühlmeier Rosenthal D. Rente ermöglicht Integration. Schweiz Ärzteztg. 2017;98(35):1123–4

  18. Fischer A. Der Bund; 12.06.2017. Keine IV-Rente für Depressive.

  19. Gesamt-Beschäftigung 79,7% davon 26,7% Teilzeit [data.oecd.org/emp/employment-rate.htm#indicator-chart]

  20. Berger M et al. Positionspapier der (...)(DGPPN) Burnout. Der Nervenarzt 2012;4:537–43.

  21. Hochstrasser B et al. Burnout-Behandlung Teil 2: Praktische Empfehlungen. Schweiz Med Forum 2016;16:561-6.

  22. Angst J et al. Bipolar spectrum in major depressive disorders. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci. 2018 Jul 21.

  23. Targum SD, et al. Major depressive disorder with subthreshold hypomania (mixed features): (...). Prog Neuropsychopharm Biol Psychiatry. 2016;68:9-14.

  24. Van Meter A et al. Meta-analysis of epidemiological studies of bipolar disorder. J Clin Psychiatry. 2011;72:1250-6.

  25. Van Meter A et al. Parsing cyclothymic disorder and other specified bipolar spectrum disorders in youth. J Affect Disord. 2018;238:375-82.

  26. Rüesch P et al. Literaturstudie zu (…) Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von psychischen Krankheiten bei Minderjährigen (...). Bern: BSV, 2014.

  27. Becker SP, et al. Sluggish cognitive tempo is associated with suicide risk in (…) children. J Child Psychol Psychiatry. 2016;57:1390-9.

  28. Nutt DJ et al. Why does the world have such a ‘down’ on antidepressants? J Psychopharm. 2008;22:223–6

  29. Hengartner MP, Angst J, Rössler W. Antidepressant (…) poorer long-term outcome of depression: (...) cohort study over 30 Years. Psychother Psychosom. 2018;87:181-3.

  30. Hengartner MP. Methodological flaws, conflicts of interest, and scientific fallacies: Implications for the evaluation of antidepressants’ (...). Frontiers in Psychiatry. 2017;8:275.

  31. Hengartner MP, Plöderl M. False beliefs in academic psychiatry: (…) antidepressant

drugs. Ethical human psychology and psychiatry 2018;20:6 – 16.

  1. Serretti A. The (…) precision medicine in psychiatry: (…) Antidepressants. Clin Psychopharm NSci. 2018;16:1-6.

  2. Seeberg I et al. Neural and behavioral predictors of treatment efficacy (…) in mood disorders: (...). Frontiers in Psychiatry. 2018;9:337.

  3. Dichter GS et al. A systematic review (…) resting-state functional-MRI and treatment response in major depressive disorder. J Affect Disord. 2015;172:8-17.

  4. Schatzberg AF et al. Chronic depression: medication (nefazodone) or psychotherapy (CBASP) is effective when the other is not. Arch Gen Psychiatry. 2005;62(5):513-20.

  5. Jobst A et al. EPA guidance on psychotherapy in chronic depression across Europe. Eur Psychiatry 2016;33:18-36.

  6. Nemeroff CB et al. Differential responses to psychotherapy versus pharmacotherapy in patients with chronic forms of major depression and childhood trauma. PNAS 2003;100:14293-6.

  7. Nemeroff CB, Heim CM, Thase ME, et al. Differential responses to psychotherapy versus pharmacotherapy in patients with chronic forms of major depression and childhood trauma. PNAS 2003;100(24):14293-14296. doi:10.1073/pnas.2336126100.

  8. M. Richter-Werling. [www.irrsinnig-menschlich.de]

  9. European Depression Association (EDA). EDA Italien.

 

Interessenverbindungen: Keine finanzieller Art. Der Autor fungiert als Schweizer Vertreter für den Verbund der Europäischen Depressions Assoziation.

Korrespondenzadresse: Eudepras (CH) c/o Gottfried Treviranus, FMH Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Vereinsweg 11, 3012 Bern.

 

 

 

Es kamen wegenügenden Werbung leider noch zuwenige, um den Event abzuhalten ... es gab aber schon >4000 Klicks. Wir hoffen auf den Depression-Day 2019: Ideen hierzu sind willkommen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! und zeigen hier jedoch nach und nach die Präsentationen

die Präsentationen :: les présentations :: le presentazioni

Psy-IV-Renten & Depression (D, résumé, riassunto)

 

 

Á cause d'une mobilisation insuffisante nous n'avons pas pu tenir l'évenement ci-bas, mais nous espérons denous en refaire avec déjá > 4000 visiteurs du site pour le Depression-Day 2019: faites-nous savoir vos idées au sujet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! Entre-temps les présentations seront tenu disponibles ici en haut

 

Data la tropppo scarsa mobilizzazione l'evento di cui sotto non è stato tenuto, ma visto che il sito ha giá >4000 visitatori speriamo nel Depression-Day 2019: fateci sapere le vostre aspettative ed idee: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! Intanto troate le presentazioni poco a poco

 

Eudepras :: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 


 

Programm│e│a :: Casa d'Italia :: Bern│e│a :: 21.10.2018

 (flexibel!) - ALLE PRÄSENTATIONEN & FEED-BACKs AB 1.11.2018 auf www.eudepras.ch

10:15INTRO zum Depressions-Tag 2018: Depressionen von innen & aussen beleuchten ::

:: INTRODUCTION au Jour sur la Dépression: Éclaircir les Dépressions par l’intérieur & par l’extérieur :: INTRODUZIONE alla giornata sulla Depressione: Illuminare le Depressioni dall’interno & dall’esterno.::

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

:: „Korrekt informieren zu Depressionen: Warum, Wer, Wie, Wann und Wo.“ ::

:: „Informer correctement sur les Dépressions: Pourquoi, Qui, Comment, Quand et Ou.“ ::

:: „Informare correttamente sulle Depressioni: Perché, Chi, Come, Quando e Dove.“ ::

 11:30Last, Leben und Diagnostik der DEPRESSIONEN begreifen :: Concevoir charge, vitalité e diagnostique des dépression ::  Concepire carico, vita e diagnostica delle depressioni. ::

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

:: „Warum so schwach gegenüber den Depressionen?“ :: „Pourquoi si faibles devant les dépressions?“  ::

:: „Perché cosí deboli davanti all depressioni?“ ::

12:45ENTRENTUNG und DEPRESSIONEN :: DésASSURANCE et DÉPRESSSIONS :: DisASSICURAZIONE e DEPRESSIONI.

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

:: „Verfassung und Depressionen.“:: „Constitution et Dépressions.  :: „Costituzione e Depressioni?“ ::

13:15 Restaurant Casa d’Italia p. ex. Mittagspause :: Pause de midi :: Pausa di Mezzogiorno

14:30Wissen & ANTIDEPRESSIVA :: Savoirs & ANTIDÉPRESSEURS :: Saperi & ANTIDEPRESSIVI

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

 „Rückmeldungen & Wünsche für 2019“ :: „Feed-back & désirs pour 2019“ :: „Feed-back & desideri per 2019“ ::

:: :: ::

 

MelanCHolie: Licht in das dunkle Übel bringen!

EuDeprAs-CH plante zum 15. europaweiten Depressions-Tag 2018 erstmals in der Schweiz einen Anlass zu aktuellen individuellen und gesellschaftlichen Anliegen rings um "Depression", aber auch mit "medizinischen" Inputs zu "Licht! Depressionen: Ursachen und Diagnosen" sowie zu „Antidepressiva, Psychotherapie und Wirksamkeit(en)“ - am Sonntag 21.10.2018, 10:00 bis 16:00 in Bern in der Casa d’Italia (www.casaitalia.ch), Nähe Hauptbahnhof. Information / "Obligate" Anmeldung (bitte mit brennenden Fragen): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die seit 2004 bestehende Europäische Depressions Assoziation (Brüssel) steht Interessierten offen und widmet sich europaweit der „korrekten Information“ zu Depression (edaitalia.it; eddas.eu; www.european-depression-day.de.). Diese unterscheidet und überlappt sich mit der mehr auf para-staatliche Kampagnen ausgerichteten Europäischen Depressions Allianz alias "Bündnis" (Leipzig).

Korrekte Information bedeutet Transparenz, Debatten, Vollständigkeit und Legitimation durch Wissenschaft oder bedeut-sames Erleben – besonders auch der doppelt betroffenen Frauen. Sie beinhaltet, abgesehen von den Formen, auch die Selbstbesinnung von Fachleuten und/oder Betroffenen, weiblichen und männlichen Akteuren der gesellschaftlichen und staatlichen Öffentlichkeit, «starken und schwachen» Wirtschaftsvertretern, Pharmazie-Berufen, Forschern und Künstlern.

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MélanCHolie en Europe: Éclaircir le mal obscure!

L'EuDeprAs-CH organisa pour la première fois en Suisse à l'accasion de la 15ième Journée-dépression-2018 une réunion-débat pour s’échanger sur toute la gamme des demandes individuelles et sociétaires autour de la dépression: en vue d’un premier texte et de la préparation de la 16ième édition.„Antidépressants et réalités“ et „Dépressions oubliés“ le dimanche 21.10.2017, 10:00 à 16:00 à Berne à la Casa d’Italia (www.casaitalia.ch), proche de la gare. Information / inscription "obligatoire" (svp avec questions brûlantes): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

L`„European Depressions Association (EDA; Bruxelles)“ fondée en 2004 est ouverte aux intéressé(e)s et se dédie à “l‘information correcte“ sur la dépression (edaitalia.it; eddas.eu/france). Elle se différencie de, mais s’enchevauche aussi avec, l’Alliance „Europäische Depressions Allianz (Lipsie)“, le "Bündnis" qui se consacre plus á des campagnes coordonées avec les corps des états et l'économie.

L'“Information correcte“, à part les formes, nécessite la transparence, les débats, l’intégralité et la légitimation par les sciences ou par les vécus significatifs – particulièrement des femmes, plus touchées. Elle comporte aussi le retour sur soi-même des professionnels et/ou des concerné(e)s, des sujets économiques «forts et faibles“ et des agents des espaces civiles et institutionels publiques, ainsi que les proféssions pharmaceutiques, chercheurs et artistes pour déstiller ensemble les points essentiels du moment sur la «dépression».

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MelanCHolia in Europa: Luce sul male oscuro!

EuDeprAs-CH organizzó all'occasione della 15ma edizione della Giornata-depressione 2018 dell'EDA pella prima volta in Svizzera una una riunione-dibattito la domenica 29.10.2017, 10:00 a 16:00 a Berna alla Casa d’Italia (www.casaitalia.ch), vicino alla stazione cle. . Informazioni / inscrizione "d'obbligo (p.fav. con questioni che bruciano): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Lo scopo ne sará di promuovere uno scambio d'idee su tutta la gamma di richieste individuali e societarie centrate sulle depressioni: in vista d'un primo testo e della preparazione della 16imaedizione.

Gli "input medici" offerti concernano «Luce! Depressioni: cause e diagnosi» ed «Antidepressivi, psicoterapie ed efficacitá». L'EDA s’adopera dal 2004 in diversi paesi d’Europa per «l’informazion corretta» in mataeria di depressioni.

La „European Depression Association (EDA; Bruxelles)“ fondata nel 2004 si dedica all`“informazione corretta“ sulla depressione (edaitalia.it; eddas.eu/france). Essa si differenzia dalla, ma in parte si congiunge anche, con l'„Alleanza Europea contro la Depressione (alias "Bündnis", Lipsia)“, che si consacra piú alle campagne coordinate con enti pubblici e l'economia.

L' “Informazione corretta“, a parte le forme, necessita la transparenza, il dibattito, l’integralitá e la legittimizzazione attraverso le scienze o i vissuti significativi – particolarmente anche delle donne, piú colpite. Lo scopo dell`»Associazione» s`estende anche all’introspezione dei professionisti e/o dei colpiti, al quotidiano dei soggetti „economici“ forti e deboli, ed agli operatori negli enti e spazi publici, alle professioni farmaceutiche, ed ai ricercatori ed artisti per destillare assieme i punti attuali essenziali della «depressione» da communicare.