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Das "Handbuch" zu Depressionen der EDA is nun in bereits 9 Europäischen Sprachen als .pdf-Datei gratis erhältlich!

The "Handbook" on Depression of EDA is now available free of charge as .pdf in 9 European languages!

L'"Handbook" sur les Dépressions d'EDA maintenant est téléchargeable gratuitement comme .pdf en déjá 9 langues Européennes!

L'"Handbook" d'EDA sulle Depressioni adesso é gratuitamente telecaricabile in giá 9 lingue Europee!

Das "Handbook" zu Depressionen der EDA ist nun bereits als .pdf gratis in 9 Europäischen Sprachen erhältlich!

Originally printed bilingual Italian/English edition (Sept 2013) as .pdf-file

Luce sul male oscuro. Disturbi dell'umore:

identikit, prevenzione e cura.

by the Italian psychiatry and psychotherapy specialists:

  • Giuseppe Tavormina (Psychiatric Studies Centre – Provaglio d’Iseo, Lombardy, Italy),
  • Marcello Nardini & Antonella Vacca (University “Aldo Moro” of Bari, Apulia, Italy),
  • Leonardo Mendolicchio (Università of Foggia, Apulia, Italy),
  • Maurilio Giuseppe Maria Tavormina (Mental Healt Dept. Torre del Greco, Campania, Italy) 

 

2. ENGLISH: THROWING LIGHT ON A DARK PROBLEM - Translator into English: Marc Agius, Cambridge UK / Malta.

3. GERMAN: LICHT INS DUNKEL BRINGEN – Ein kurzer Leitfaden über affektive Störungen - Übersetzung Prof. Detlef Dietrich

4. FRENCH: DE LA LUMIÈRE SUR UN MAL OBSCUR - Traduction: Prof. Nicolas Zdanowicz, Louvain, Belgium.

5. SPANISH: ARROJANDO LUZ EN UN PROBLEMA OSCURO - Traducción: Juan Manuel Mendive, Barcelona

6. PORTOGUESE: LUZ SOBRE UM MAL OBSCURO - Perturbações do Humor: Identificação, prevenção e tratamento

Tradução: Isabel Hub Faria e Prof. Maria Luisa Figueira, Lisboa, Portugal.

7. CROATIAN: VODIČ ZA MAPOREMEĆAJE RASPOLOŽENJA -  Prijevod na hrvatski:  Prof. Ivan Urlić, Split, Croatia.

8. GREEK: ΦΩΤΊΖΟΝΤΑΣ ΈΝΑ ΣΚΟΤΕΙΝΌ ΠΡΌΒΛΗΜΑ - μετάφραση: Kalypso Mitkani, Prof. Kostas Fountoulakis, Thessaloniki, Greece.

9. POLISH: RZUCAJĄ NOWE ŚWIATŁO NA MROCZNY PROBLEM - Polska wersja przetłumaczona przez Sylwię Rozbicką, Warszawa, Poland.

 

Der «Depression von heute» gemeinsam begegnen!

 

Gottfried R. S. Treviranus

 

Depressionen bedingen in Wohlstandsländern die schlimmste Krankheits-Last und werden selbst in diesen erstaunlich ungenügend angegangen. Frauen- und Klimastreik haben Akzente gesetzt, die eng mit der «Depression von heute» verwoben sind. Es ist Zeit, neue Ziele zu setzen!

 

Mittiges Paradies mit Wolken

Die «Depression von heute» hat in den letzten Monaten Konturen gewonnen. Positive oder eben negative Gefühle hat die Natur nicht als Spielerei unseres psychischen Haushalts hervorgebracht, sondern um Aufbau oder eben Abbau und Zerstörung spürbar werden zu lassen.

Kaum je haben sich mit der Klimakrise derartige Szenarien der Zerstörung vor uns aufgebaut. Gleichzeitig tragen global gerade auch Frauen besonders diese Last und jene der unipolaren Depressionen.

Bei diesen Herausforderungen sollten wir wenigstens die «Depression von heute» besser behandeln. Aber wie bei der Klimakrise reagieren wir bestenfalls mit einem Rückzug auf Lustmomente, die oft depressiv anmuten.

Auf der europäischen Kreuzung Schweiz herrschen zwar, was die Befindlichkeit der Bevölkerung und Finanzierung der Depressions-Eindämmung angeht, einmalig günstige [1,2] Zustände: Die Dichte an (zwar überalterten [3,4]) PsychiaterInnen ist die OECD-höchste und „Die grosse Mehrheit der Bevölkerung empfindet“, so sagt sie [5], „sehr viel häufiger positive Gefühle». Und doch: «18% (...) weisen Symptome einer mittleren (13,4%) oder hohen (4,6%) psychischen Belastung auf.“ Zudem: „6% der Männer und 7% der Frauen litten 2012 an einer mittleren bis schweren (…) Major Depression.“ Die Depressionen haben wenig zugenommen, doch die Suizide haben sich durch die assistierten fast verdoppelt [1,6].

Dürfen wir dies so hinnehmen? Und wo in Europa, wenn nicht auf der Kreuzung Schweiz, könnte man sich auf allen Ebenen zusammentun, um dieses „Übel“ besser anzugehen? Der „Standortvorteil“ wäre beachtlich, ein „ROI bis zu 4“ bei 1300 CHF Kosten per capita [7] attraktiv, die Erkenntnisse durch Depression blieben erhalten.

Aber eben, reden wir überhaupt darüber? PolitikerInnen aller Lager scheuen das Thema sehr.

Aus den Global Burden of Disease-Daten[8] lässt sich für Länder Europas ablesen, dass es bei der bisherigen Verbesserungsrate „lange bis nie“ dauern würde, um Depressionsraten auf ein Zehntel der heutigen zu bringen.

 

 

Ed Bullmore´s «Entzündete Seele» [12] spricht die auch 2019 anhaltende kartesische Leib-Seele-Spaltung an: Nicht nur Widrigkeiten verursachen «sozio-Psycho-Neuro-Endokrino-infektio-Immunologisch» [9,10,11] Depressionen als eine evolutionäre Bremse des kostspieligen Aufbegehrens, sondern auch weitere medizinische Gründe. Was zur Eindämmung der Depression nötig wäre, wird zum guten Teil gewusst, aber, ideologisch fragmentiert, nur ungenügend umgesetzt. «Swiss Pharma» setzt mittlerweile auf Onkologika für wenige: gegen Depression hofft man auf "Messungen" und Stammzellen [13,14].

 

Depress less! Mehr Frauen-Ermächtigung durch Depressionsbehandlung

 

Lebensjahre, die proportional "zur Beeinträchtigung" geschmälert wurden, sog. DALYs [17] beleuchten, dass im Vergleich zu den Nachbarn und Griechenland (GR) die Schweiz fast so gut wie Österreich dasteht, aber es Mädchen doppelt so schlecht geht.

 

 

Schweizerinnen bezeichnen sich zudem auch als um einige Prozente nervöser, niedergeschlagener und entmutigter als die Männer [18].

 

Psychisches Wohlergehen und Gewalt gegen Frauen und Mädchen stehen momentan auch im Zentrum der WPA und WHO [19,20]. Die hierfür zentralen Diskurse der Frauenbewegung sind in den reichen Ländern, was nicht primär psycho-soziale Aspekte angeht, leider bestenfalls «anti-medikalisierend» oder erfreulicherweise «pro-LGBT*QIA» [21] unterwegs: den Versorgungsfragen bei Depression gehen sie aus dem Weg.

 WPA World Psychiatric Association www.wpanet.org - WHO World Health Organization

 

Antidepressiva machen Hyperthyme wütend

Die Unbeliebtheit der Antidepressiva ist auch dem Unverständnis für die Studienmethoden geschuldet [22; S.4]. Die Stimmung Depressiver bessert sich verlässlich [23]. Weit deutlicher würde das, täte man bei Erhebungen nicht die Muster zerstören [26]. Depressive interessiert das «Mehr» an Genesung gegenüber dem Spontanverlauf unter «Placebo»: es liegt, unter Verdünnung der traurigen Stimmung durch Unspezifisches gemessen, nicht bei 20%, sondern bei 1,67-mal [27,28,29], gemäss der wichtigsten Meta-Analyse [30]. Depressive mit affektiven Tempera-menten [31] «switchen» unter Antidepressiva in Verärgerung [32,33], was sich auch auf ihre Bewertung von Antidepressiva oder in «Persönlichkeitsstörungen» auswirkt, hinter denen sich, oft unbehandelte «mehr subkortikale» affektive Temperamente oder mehr Biographisches [34] verbirgt.

 

Rechtzeitige Behandlung durch schrecklich vereinfachende Studien vereiteln?

Die deutsche «S3-Leitlinie» [35] zitiert zu „leichten“ Depressionen eine (!) valable Studie [36]. Gerade die früh eingenommen doppelt wirksame Therapie [37,38,39] reduziert bleibend die Langzeit-Therapien. Was sind bei dieser Sachlage Antidepressiva bei leichten Depressionen jedoch für die Presse? Zuviele übelkeitserregende «Placebos» [40]! Genau von diesem «Sissi-Syndrom», den oft durch Hypomanes maskierten "leichten" Depressionen [41] her, wurde der Angriff der IV-Revision 6 auf die Berentungsrechte (als Plagiat) [42,43,44,45] aufgegleist. Die psychiatrie-kritische Linke hatte hier unglückliche Vorarbeit geleistet.

Die trotz Nationalfleiss [46] schändlich schwache Wiedereingliederung wurde mittels des «Burnout»-Labels den Arbeitgebern zugeschoben. Erst jetzt dürfen diese «Gebrannthabenden» auch hypoman-überaktiv genannt werden [47,48]. Bei Depression sollte immer nach Bipolarität bei ca. 1:5 gefahndet werden [49], denn hier sind Antidepressiva riskant [50].

Kinder dürften unter dem BAG-offiziellen Weglassen der Bipolarität [54], die bereits bis 18 J. mit 1,8% schweren Fällen vorkommt [51,52], leiden [53] - oder versterben: so auch am Desinteresse an der „SCT/Konzentrations-Störung“, die sich hinter 4/5 der ADHS ohne Hyperaktivität verbirgt und mit kurzen Schlaf- und krassen Depressionseinbrüchen einhergeht [54].

Schreckliche Vereinfachungen nicht ganz einfacher Zusammenhänge [55] durch ausgewiesene Fachleute setzen Korrelation [56] ohne Moderation durch Grundlagen-Einsichten [59,60,61] als Kausalität [57,58]. Für die wirksame kombinierte [62] Sozio-, Pharmako- und Psychotherapie [63,64,65] mit «Therapieresistenten» bezeugen sie oft wenig Verständnis.

Klärungen für uns und die in die Klimar-Krise Hineinwachsenden [66] tun daher Not. Die seit 2004 bestehende «Europäische Depressions Assoziation» [67] trägt hierzu bei.

Literaturangaben:

  1. Schuler D et al. Psychische Gesundheit in der Schweiz. NE: Obsan. 2016; 72.

  2. Barben J. Quo vadis bezahlbare Medizin?* Schweiz Ärzteztg. 2018;39:1332-5

  3. Barben D. «Bald wird es zuwenig Psychiater geben». Der Bund;10 Sep 2018:15

  4. Kuhn D. Fehlen bald tausend PsychiaterInnen? Woz;26 Feb 2015:9.

  5. Bundesamt für Statistik. Schweizerische Gesundheitsbefragung. Taschenstatistik 2017.

  6. Richter D, Berger K. Nehmen psychische Störungen zu? (...).Psychiatr Prax. 2013;40:176-82.

  7. Maercker, A al. The costs of disorders of the brain in Switzerland: (...). Swiss Med Wkly. 2013;143:w13751

  8. IHME. Global Burden of Disease.

  9. Maes M (2011) Depression (…) cell-mediated immune activation is the key (...). Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 35:664–75

  10. Pereira LP et al. Imaging genetics paradigms in depression (...). Prog Neuropsychopharm Biol Psychiatry. 2018;86:102-13.

  11. Najjar S, et al. Neurovascular unit dysfunction (...) major depressive disorder: (...). J Neuroinflamm. 2013;10:142.

  12. Bullmore E. Die Entzündete Seele. Ein radikal neuer Ansatz zur Heilung von Depressionen. München: Goldmann, 2019. Video

  13. Dougherty E. Novartis researchers are searching for more effective ways to discover drugs for neurological and psychiatric diseases. 30.07.2018.

  14. Sun Y, Dolmetsch RE. How induced pluripotent stem cells are informing drug discovery in psychiatry. Swiss Med Wkly. 2016;146:w14241.

  15. Müller A. Big Pharma braucht ein Potenzmittel. Sonntagszeitung;2018;30 Sep:38-9

  16. Stott K. Pharma`s broken business model. Part 1: (...). [www.catalyticds.com].

  17. IHME. Global Burden of Disease compare.

  18. Bundesamt für Statistik. Gesundheitsstatistik 2012. G27 Gemütszustand. & Excel.

  19. World Psychiatric Association. Action plan 2017 – 2020.

  20. WHO. Responding to children and adolescents who have been sexually abused. 2017.

  21. LGBTQ. New York Times.

  22. Treviranus G. Die Antidepressiva mit den Placebos auskippen? Schweiz Ärzteztg. 2010;91(1-2): 25 ff. (am Ende 4. bis 7. Seite).

  23. Kommentar zu: Hieronymus F, et al. Mol Psychiatry. Consistent superiority of SSRIs over placebo in reducing depressed mood (...) major depression. 2016;21:523-30.

  24. Geddes, J, et al. (2003) Relapse prevention with antidepressant (…) depressive disorders: a systematic review. Lancet. 2003;361:653–61

  25. Sim K et al. Prevention of relapse and recurrence in adults with major depressive disorder: Systematic review and meta-analyses of controlled trials. Int J Neuropsychopharmacol. 2015;19:1-13.

  26. Berwian IB, et al. Die Antidepressiva-Absetzstudie AIDA. Rückfallvorhersage nach Absetzen von Antidepressiva. Medizin Aktuell PMM. [www.quentinhuys.com]

  27. Rhimer Z et al. Psychiatry should not become hostage to placebo: (...) in depression. Eur Neuropsychopharmacol. 2012;22:782-6.
  28. Gispen-de Wied C et al. The placebo arm in clinical studies (…) regulatory dilemma. Eur Neuropsychopharmacol. 2012;22:804-11. doi:10.1016/j.euroneuro.2012.03.007.

  29. Fountoulakis KN, Möller HJ, 2011. Efficacy of antidepressants: (…) Kirsch data. Int. J.Neuropsychopharm. 14 (3), 405–412.

  30. Walsh B et al. Placebo response in major depression: (…) . JAMA. 2002;287:1840–7.

  31. Treviranus G. Affectivités entre tempéraments et troubles. Schweiz Ärzteztg. 2016;97:347-8.

  32. de Aguiar Ferreira A, et al. Affective temperaments and antidepressant (…) . J Affect Disord. 2014;155:138-41.

  33. Fornaro M, et al. Clinical (…) treatment-emergent mania in bipolar-II depressed outpatients exposed to antidepressants. J Affect Disord. 2018;234:131-8.

  34. Post RM, et al. Axis II personality disorders (…) adverse course of bipolar disorder. J Nerv Ment Dis. 2018;206:469-72.

  35. DGPPN, BÄK, KBV, AWMF. S3-Leitlinie. Unipolare Depression. [www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl-005l_S3_Unipolare_Depression_2017-05.pdf]

  36. Fournier JC, et al. Antidepressant (…) depression severity: a patient-level meta-analysis. JAMA. 2010;303:47-53.

  37. Bukh JD, et al. The (…) duration of untreated depression on antidepressant treatment outcome. J Affect Disord. 2013;145:42-8.

  38. Oluboka OJ, et al. Functional recovery in major depressive disorder: Providing early optimal treatment (…). Int J Neuropsychopharm. 2018;21:128-44.

  39. Hung CI, et al. Untreated duration predicted the severity of depression at the two-year follow-up point. PLoS One. 2017;12:e0185119.

  40. Straumann F. Zuviele Medikamente bei Depressionen. Tagesanzeiger 06.02.2017.

  41. Grunze H. Bipolare Mischzustände (..). Jatros, 01.12.2016. [ch.universimed.com/fachthemen/7798]

  42. Brühlmeier-Rosenthal D. In: ivinfo. Invalidenversicherung & mediale Darstellung: Bullshitter-in chief.

  43. Brühlmeier-Rosenthal D. Soziales Elend nach Stopp oder Verweigerung von IV-Renten. Schweiz Ärzteztg. 2017;98:785–7.

  44. Brühlmeier Rosenthal D. Rente ermöglicht Integration. Schweiz Ärzteztg. 2017;98(35):1123–4

  45. Fischer A. Der Bund; 12.06.2017. Keine IV-Rente für Depressive.

  46. Gesamt-Beschäftigung 79,7% davon 26,7% Teilzeit [data.oecd.org/emp/employment-rate.htm#indicator-chart]

  47. Berger M et al. Positionspapier der (...)(DGPPN) Burnout. Der Nervenarzt 2012;4:537–43.

  48. Hochstrasser B et al. Burnout-Behandlung Teil 2: Praktische Empfehlungen. Schweiz Med Forum 2016;16:561-6.

  49. Angst J et al. Bipolar spectrum in major depressive disorders. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci. 2018 Jul 21.

  50. Targum SD, et al. Major depressive disorder with subthreshold hypomania (mixed features): (...). Prog Neuropsychopharm Biol Psychiatry. 2016;68:9-14.

  51. Van Meter A et al. Meta-analysis of epidemiological studies of bipolar disorder. J Clin Psychiatry. 2011;72:1250-6.

  52. Van Meter A et al. Parsing cyclothymic disorder and other specified bipolar spectrum disorders in youth. J Affect Disord. 2018;238:375-82.

  53. Rüesch P et al. Literaturstudie zu (…) Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von psychischen Krankheiten bei Minderjährigen (...). Bern: BSV, 2014.

  54. Becker SP, et al. Sluggish cognitive tempo is associated with suicide risk in (…) children. J Child Psychol Psychiatry. 2016;57:1390-9.

  55. Nutt DJ et al. Why does the world have such a ‘down’ on antidepressants? J Psychopharm. 2008;22:223–6

  56. Hengartner MP, Angst J, Rössler W. Antidepressant (…) poorer long-term outcome of depression: (...) cohort study over 30 Years. Psychother Psychosom. 2018;87:181-3.

  57. Hengartner MP. Methodological flaws, conflicts of interest, and scientific fallacies: Implications for the evaluation of antidepressants’ (...). Frontiers in Psychiatry. 2017;8:275.

  58. Hengartner MP, Plöderl M. False beliefs in academic psychiatry: (…) antidepressant drugs. Ethical human psychology and psychiatry 2018;20:6 – 16.

  1. Serretti A. The (…) precision medicine in psychiatry: (…) Antidepressants. Clin Psychopharm NSci. 2018;16:1-6.

  2. Seeberg I et al. Neural and behavioral predictors of treatment efficacy (…) in mood disorders: (...). Frontiers in Psychiatry. 2018;9:337.

  3. Dichter GS et al. A systematic review (…) resting-state functional-MRI and treatment response in major depressive disorder. J Affect Disord. 2015;172:8-17.

  4. Schatzberg AF et al. Chronic depression: medication (nefazodone) or psychotherapy (CBASP) is effective when the other is not. Arch Gen Psychiatry. 2005;62(5):513-20.

  5. Jobst A et al. EPA guidance on psychotherapy in chronic depression across Europe. Eur Psychiatry 2016;33:18-36.

  6. Nemeroff CB et al. Differential responses to psychotherapy versus pharmacotherapy in patients with chronic forms of major depression and childhood trauma. PNAS 2003;100:14293-6.

  7. Nemeroff CB, Heim CM, Thase ME, et al. Differential responses to psychotherapy versus pharmacotherapy in patients with chronic forms of major depression and childhood trauma. PNAS 2003;100(24):14293-14296. doi:10.1073/pnas.2336126100.

  8. M. Richter-Werling. [www.irrsinnig-menschlich.de]

  9. European Depression Association (EDA). EDA Italien.

 

Interessenverbindungen: Keine finanzieller Art. Der Autor fungiert als Schweizer Vertreter für den Verbund der Europäischen Depressions Assoziation.

Korrespondenzadresse: Eudepras (CH) c/o Gottfried Treviranus, FMH Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Vereinsweg 11, 3012 Bern.

 

 

 

Depress less! in 2019!

Der Depression

von heute gemeinsam

begegnen!

 

Dépression d'aujourd'hui:

affrontons-la ensemble!

 

Depressione d'oggi:

affrontiamola insieme!

 

Facing depression

today together!

 

 Der Depression-Day 2019:

am Sonntag 13.10.2019 in der

Casa d'Italia Bern

Ideen hierzu sind willkommen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bereits vorher finden Sie hier nach & nach die

die Präsentationen :: les présentations :: le presentazioni

Psy-IV-Renten & Depression

 

 

Le Depression-Day 2019:

Dimanche 13.10.2019 à la

Casa d'Italia Bern

faites-nous savoir vos idées au sujet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! !

Entre-temps les présentations seront tenu disponibles ici en haut

 

Il Depression-Day 2019:

Domenica 13.10.2019 alla

Casa d'Italia Bern

fateci sapere le vostre aspettative ed idee: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! Intanto trovate le presentazioni poco a poco

 


 

Prov. Programm│e│a :: Casa d'Italia :: Bern│e│a :: 13.10.2019

 (flexibel!) - ALLE PRÄSENTATIONEN & FEED-BACKs nach& nach ab April 2019 auf www.eudepras.ch

10:15INTRO zum Depressions-Tag 2019: Depressionen von innen & aussen beleuchten ::

:: INTRODUCTION au Jour sur la Dépression: Éclaircir les Dépressions par l’intérieur & par l’extérieur :: INTRODUZIONE alla giornata sulla Depressione: Illuminare le Depressioni dall’interno & dall’esterno.::

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

:: „Korrekt informieren zu Depressionen: Warum, Wer, Wie, Wann und Wo.“ ::

:: „Informer correctement sur les Dépressions: Pourquoi, Qui, Comment, Quand et Ou.“ ::

:: „Informare correttamente sulle Depressioni: Perché, Chi, Come, Quando e Dove.“ ::

 11:30Last, Leben und Diagnostik der DEPRESSIONEN begreifen :: Concevoir charge, vitalité e diagnostique des dépression ::  Concepire carico, vita e diagnostica delle depressioni. ::

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

:: „Warum so schwach gegenüber den Depressionen?“ :: „Pourquoi si faibles devant les dépressions?“  ::

:: „Perché cosí deboli davanti all depressioni?“ ::

12:45ENTRENTUNG und DEPRESSIONEN :: DésASSURANCE et DÉPRESSSIONS :: DisASSICURAZIONE e DEPRESSIONI.

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

:: „Verfassung und Depressionen.“:: „Constitution et Dépressions.  :: „Costituzione e Depressioni?“ ::

13:15 Restaurant Casa d’Italia p. ex. Mittagspause :: Pause de midi :: Pausa di Mezzogiorno

14:30Wissen & ANTIDEPRESSIVA :: Savoirs & ANTIDÉPRESSEURS :: Saperi & ANTIDEPRESSIVI

:: Diskussion :: Discussion :: Discussione ::

 „Rückmeldungen & Wünsche für 2020“ :: „Feed-back & désirs pour 2020“ :: „Feed-back & desideri per 2020“ ::

:: :: ::

 

Der von Frauen- & Klimastreik bestimmten "Depression von heute" gemeinsam begegnen!

EuDeprAs-CH plante zum 16. europaweiten Depressions-Tag 2019 erstmals in der Schweiz einen Anlass zu aktuellen individuellen und gesellschaftlichen Anliegen rings um "Depression", aber auch mit "medizinischen" Inputs zu "Depression von heute: Ursachen und Diagnosen" sowie zu „Antidepressiva, Psychotherapie und Wirksamkeit(en)“ - am Sonntag 13.10.2019, 10:00 bis 16:00 in Bern in der Casa d’Italia (www.casaitalia.ch), Nähe Hauptbahnhof. Information / "Obligate" Anmeldung (bitte mit brennenden Fragen): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die seit 2004 bestehende Europäische Depressions Assoziation (Brüssel) steht Interessierten offen und widmet sich europaweit der „korrekten Information“ zu Depression (edaitalia.it; europeandepressionday.eu; www.european-depression-day.de.). Diese unterscheidet und überlappt sich mit der mehr auf para-staatliche Kampagnen ausgerichteten Europäischen Depressions Allianz alias "Bündnis" (Leipzig).

Korrekte Information bedeutet Transparenz, Debatten, Vollständigkeit und Legitimation durch Wissenschaft oder bedeutsames Erleben – besonders auch der doppelt betroffenen Frauen. Sie beinhaltet, abgesehen von den Formen, auch die Selbstbesinnung von Fachleuten und/oder Betroffenen, weiblichen und männlichen Akteuren der gesellschaftlichen und staatlichen Öffentlichkeit, «starken und schwachen» Wirtschaftsvertretern, Pharmazie-Berufen, Forschern, Medienschaffenden und Künstlern.

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"Dépression d'aujourd'hui" en Europe: Confrontons-la ensemble!

L'EuDeprAs-CH organisa pour la première fois en Suisse à l'accasion de la 16ième Journée-dépression-2019 une réunion-débat pour s’échanger sur toute la gamme des demndes individuelles et sociétaires autour de la dépression: en vue d’un premier texte et de la préparation de la 17ième édition.„Antidépressants et réalités“ et „Dépressions oubliés“ le dimanche 13.10.2019, 10:00 à 16:00 à Berne à la Casa d’Italia (www.casaitalia.ch), proche de la gare. Information / inscription "obligatoire" (svp avec questions brûlantes): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

L`„European Depressions Association (EDA; Bruxelles)“ fondée en 2004 est ouverte aux intéressé(e)s et se dédie à “l‘information correcte“ sur la dépression (edaitalia.it; eddas.eu/france). Elle se différencie de, mais s’enchevauche aussi avec, l’Alliance „Europäische Depressions Allianz (Lipsie)“, le "Bündnis" qui se consacre plus á des campagnes coordonées avec les corps des états et l'économie.

L'“Information correcte“, à part les formes, nécessite la transparence, les débats, l’intégralité et la légitimation par les sciences ou par les vécus significatifs – particulièrement des femmes, plus touchées. Elle comporte aussi le retour sur soi-même des professionnels et/ou des concerné(e)s, des sujets économiques «forts et faibles“ et des agents des espaces civiles, médiatiques et institutionels publiques, ainsi que les proféssions pharmaceutiques, chercheurs et artistes pour déstiller ensemble les points essentiels du moment sur la «dépression».

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La "Depressione d'oggi" in Europa: confrontiamola insieme

EuDeprAs-CH organizza all'occasione della 16ma edizione della Giornata-depressione 2019 dell'EDA pella prima volta in Svizzera una una riunione-dibattito la domenica 13.10.2019, 10:00 a 16:00 a Berna alla Casa d’Italia (www.casaitalia.ch), vicino alla stazione cle. . Informazioni / inscrizione "d'obbligo (p.fav. con questioni che bruciano): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Lo scopo ne sará di promuovere uno scambio d'idee su tutta la gamma di richieste individuali e societarie centrate sulle depressioni: in vista d'un primo testo e della preparazione della 16imaedizione.

Gli "input medici" offerti concernano «Luce! Depressioni: cause e diagnosi» ed «Antidepressivi, psicoterapie ed efficacitá». L'EDA s’adopera dal 2004 in diversi paesi d’Europa per «l’informazion corretta» in mataeria di depressioni.

La „European Depression Association (EDA; Bruxelles)“ fondata nel 2004 si dedica all`“informazione corretta“ sulla depressione (edaitalia.it; eddas.eu/france). Essa si differenzia dalla, ma in parte si congiunge anche, con l'„Alleanza Europea contro la Depressione (alias "Bündnis", Lipsia)“, che si consacra piú alle campagne coordinate con enti pubblici e l'economia.

L' “Informazione corretta“, a parte le forme, necessita la transparenza, il dibattito, l’integralitá e la legittimizzazione attraverso le scienze o i vissuti significativi – particolarmente anche delle donne, piú colpite. Lo scopo dell`»Associazione» s`estende anche all’introspezione dei professionisti e/o dei colpiti, al quotidiano dei soggetti „economici“ forti e deboli, ed agli operatori negli enti, media e spazi publici, alle professioni farmaceutiche, ed ai ricercatori ed artisti per destillare assieme i punti attuali essenziali della «depressione» da communicare.